Montag, 14. April 2008
"Fragen" und Antworten
Heute erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Ausschnitt:
Anbei ein Text von mir mit einer Frage an meine Freundin Birgit. Aufgrund Ihres Profils in Xing sowie Ihrer Homepage sollten Sie diese beantworten können. Ich bin gespannt...
Als Attachment ein mehrere Seiten langes Word-Dokument, mit einer Art Story - die ich nicht gelesen habe.
Meine Antwort:
1. Wenn das eine Fragen an Ihre Freundin Brigit ist, dann lassen sie sie doch von Birgit beantworten, anstatt sie mir zu schicken.
2. Sie scheinen Ihre Antwort auf die "Frage" zu kennen und dies als eine Art Prüfung für andere zu sehen. Sie möchten, dass eine Antwort geliefert wird, die laut Ihren Erwartungen "richtig" ist.
Jeder - der gewillt ist sich dieses lange Teil durchzulesen - kann die welcher Art auch immer geartete Frage beantworten. So wie jeder eine Antwort auf die Frage hat, welche Elemente der Lanthanreihe angehören - und wenn es ist "Ich weiß es nicht."
Was machen Sie mit so einer Antwort? Da wird's interessant!
3. Das ist doch keine Frage! Wenn Sie wirklich eine Frage haben, dann fassen Sie sie in einen Satz zusammen. Das hilft dem Fragesteller und dem Beantworter. Mit Blabla kommt man nicht weiter, das ist purer Zeitvertreib.
Wirklich interessante Frage beantworte ich gerne. Für Kokolores dieser Art ist mir meine Zeit zu schade. Aber danke für den netten Beitrag für meinen Blog!
PS: Meine Antwort lautet: 42. Auch ungelesen: I just know things!
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